Die beiden "Neuen" stellen sich vor

Angerer

Hallo, ich bin die Neue. Mein Name ist Angelika Angerer und bin ab Ende August mit einer halben Stelle Pfarrerin in Stephanus. Ich bin sehr gespannt auf unsere Zeit!
Was zuvor in meinem Leben geschah: Nach dem Abitur 1996 habe ich einige Monate in Florenz gearbeitet und gelebt, danach Heilpädagogik und Theologie in Bochum und Wuppertal studiert; seit 2006 bin ich im Pfarramt. Angefangen hat es mit dem Vikariat in Jugenheim in Rheinhessen, meine erste "eigene" Pfarrstelle habe ich im Team der Kirchengemeinde Ewersbach (letzter Außenposten der EKHN vor dem Sieger- und Wittgensteinerland) in den Orten Mandeln und Steinbrücken mitgestalten können. Hernach war ich als persönliche Referentin von Dr. Wolfgang Gern, erster Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen, in der Landesgeschäftsstelle in Frankfurt tätig. Für meine Tochter habe ich zuletzt 18 Monate Elternzeit genommen. Nun haben Sie - in Stephanus - mich, denn ich steige wieder ein.
Sie dürfen sich freuen auf: eine fundierte Theologin, gute Gesprächspartnerin, kreative und neugierige Pfarrerin und eine klangvolle Singstimme.
Auf bald! Es grüßt Sie herzlich
Ihre Angelika Angerer

 

 Willared

Grüß Gott!
Da ich ab September mit meiner Kollegin als Ihr Pfarrer in der Stephanus#gemeinde tätig sein werde, möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen.
Bisher war ich zwei Jahrzehnte in der Wicherngemeinde am östlichen Stadtrand Gießens als Pfarrer tätig. Hier sind auch zwei meiner vier Kinder geboren. Die sind nun alle groß und fast alle aus dem Haus. So fand ich es die rechte Zeit - und die Vakanz in Stephanus als passende Gelegenheit - in den Gießener Westen zu gehen.
Ich freue mich sehr auf die vielen neuen Menschen hier am anderen Lahnufer und dieses sich gerade entwickelnde Stadtviertel.
Als Odenwälder Landei habe ich Gießen, das größte Dorf Oberhessens, in den letzten 20 Jahren lieben gelernt und bin glücklich, dass ich hier bleiben kann und mit Ihnen Wohnen und Leben, Freud und Leid teilen darf. Dazu haben wir Gottes Zusage in seinem Evangelium, dass er uns begleitet, uns annimmt und auch trägt, da wo wir nicht alleine können. Das ist ein kostbares Gut, gegen alle Leistungserwartung sich bei Gott fallen lassen zu können und auch geborgen zu sein, wenn wir selbst nicht mehr können. Ich freue mich darauf, diese frohe Botschaft mit Ihnen zu teilen und zu Ihnen bringen zu dürfen. Um das gelingen zu lassen, bitte ich Sie um Ihr Gebet. Ich bin gewiss, unser Gott wird uns ein gutes gemeinsames Gelingen für seine Gemeinde schenken. Gerne sind Sie bei mir willkommen. Sie finden mich in Ihrer Kirche, Ihrem Gemeindehaus und im benachbarten Pfarrhaus, in das ich mit meiner jüngsten Tochter im August einziehen werde.
Ich freue mich sehr, Sie kennen zu lernen. Und damit Sie mich erkennen, im Laden, beim Bäcker, auf der Gasse füge ich ein Foto von mir bei.
Herzliche Grüße
Ihr Peter Willared

 

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